Around the world

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

Südafrika beherbergt circa 10 Prozent der Pflanzen auf der ganzen Welt. In diesem Land befinden sich über 20.000 Pflanzenarten. Rund 8.000 verschiedene Arten sind in der westlichen Kapregion vorzufinden. Dabei handelt es sich überwiegend um immergrüne Hartlaubgewächse. Sie haben feine, nadelartige Blätter.

Diese Pflanze gehört zur Gattung der Sonnenblumen (Helianthus) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Die botanische Bezeichnung für Sonnenblume, Helianthus annuus, leitet sich von den griechischen Wörtern helios (Sonne) und anthos (Blume) ab. Der Name stammt aus der griechischen Mythologie und ist in einem Gedicht von Ovid überliefert: Einst verliebte sich das Mädchen Clytia in den Sonnengott Apollon. Die Verliebte tat nichts, außer neun Tage lang nur zu schauen, wie Apollon seinen Wagen über den Himmel bewegte. Daraufhin wurde sie in eine Blume („Helianthus“) verwandelt. Da die heute als Sonnenblume bezeichnete Pflanze aus Amerika stammt, muss das Gewächs aus der griechischen Mythologie etwas anderes gewesen sein; vermutlich ein Vertreter der Gattung Sonnenwenden (Heliotropium). Das Epitheton annuus leitet sich von der Bezeichnung für „jährlich“ ab und bezieht sich auf die einjährige Vegetationsphase.

Die Zulu (auch amaZulu) sind eine afrikanische Volksgruppe der Bantu mit heute ca. 11 Millionen Menschen und die größte ethnische Gruppe Südafrikas. Sie leben hauptsächlich in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal. Die Sprache der Zulu ist IsiZulu.

Männerkleidung

Traditionelle Männerkleidung besteht normalerweise aus einer zweiteiligen Schürze, die zur Abdeckung der Genitalien und des Gesäßes dient. Das vordere Stück heißt umutsha und wird meistens aus Springbockhaut angefertigt. Das hintere Kleidungsstück wird ibhesuh genannt und besteht aus einem einzelnen Stück der Tierhaut eines Springbocks oder eines Rindes. Die Länge des ibhesuh gilt als Indikator für Alter und soziale Stellung. Verheiratete Männer tragen meistens Kopfbänder (umqhele), welche ebenfalls aus Springbockhaut hergestellt werden. Männer mit hohem sozialen Rang, wie Häuptlinge oder Anführer, tragen ein Kopfband, das aus Leopardenhaut gefertigt wird. Während Zeremonien und Ritualen, sowie Tänzen oder Hochzeiten tragen die Zulumänner oftmals Armbänder aus Kuhschwänzen, die imishokobezi genannt werden.

Frauenkleidung

Eine verheiratete Frau deckt ihren gesamten Körper ab , um zu zeigen, dass sie vergeben ist und trägt einen Lederrock, welcher mit Holzkohle und tierischem Fett behandelt wurde. Über diesem Rock trägt sie einen anderen Stoff in Weiß, Rot oder Schwarz. Über ihre Brüste, trägt die Frau eine Abdeckung dekoriert mit Perlen und mit einer Nachricht, die nur ihr Ehemann verstehen kann. Die eindrucksvollste Zier ist der Hut, welcher aus Grass und Baumwolle besteht und in die Haare genäht wird. Dieser hält ein paar Monate und muss daraufhin erneuert werden.

Rom

Rom, die Hauptstadt Italiens, mit circa 2,7 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet und rund 3,3 Millionen Einwohnern als Agglomeration ist die größte Stadt Italiens.

Rom liegt in der Regien Latium an den Ufern des Flusses Tiber.

Die nicht zuletzt wegen ihrer Rolle in der Antike als Hauptstadt des römischen Reichs auch als “Ewige Stadt” bezeichnete Metropole ist seit 1871 die Hauptstadt des Risorimento vereinigten Italiens und Sitz des Malteser-Ritterordnes, der ein eigenständiges, jedoch nicht staatliches Völkerrechtssubjekt ist. Darüber hinaus ist sie Verwaltungssitz der Region Latium und der Provinz Rom. Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave.

Der Vatikan ist der Sitz des Bischofs von Rom und somit des Papstes, des Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche.

Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.